Prägetiefe von Seriennummern zuverlässig prüfen

10.10.2017

Fahrgestellnummern werden über ein aufwändiges Verfahren in den Fahrzeugrahmen gestanzt, um sie weltweit eindeutig identifizieren zu können. Ein wesentliches Qualitäts- und Sicherheitsmerkmal stellt dabei die Tiefe der Prägung dar. Optische Sensoren der Reihe optoNCDT 1420 von Micro-Epsilon sind durch ihren extrem kleinen Lichtfleck in der Lage, diese Profile in der Prägemaschine zuverlässig zu erfassen und exakt zu vermessen. Ihre äußerst kompakte Bauform macht den Einsatz auch bei geringem Bauraum möglich.

Anhand von geprägten Seriennummern lassen sich Fahrgestelle weltweit eindeutig identifizieren. Dies ist unter anderem zur Rückverfolgung des Fahrzeugs im Falle eines Diebstahls notwendig. Die Fahrgestellnummern werden mit aufwendigen Verfahren in den Fahrzeugrahmen gestanzt. Hierfür ist die Tiefe der Prägung ein entscheidendes Kriterium.

In Prägemaschinen werden daher Laser-Triangulationssensoren der Serie optoNCDT 1420 von Micro-Epsilon eingesetzt. Sie ermitteln exakt den Abstand des Prägewerkzeuges zum Bauteil. Anhand dieser Abstandswerte lässt sich das Werkzeug korrekt positionieren. Nachdem alle Zeichen geprägt wurden, wird mit dem Sensor das Profil der Prägung vermessen. Damit ist sichergestellt, dass alle Zeichen mit der geforderten Tiefe gestanzt wurden.

Die Sensoren der Serie optoNCDT 1420 sind aufgrund ihres extrem kleinen Lichtflecks hervorragend für die Profilmessung der Prägung geeignet. Darüber hinaus kann der Sensor aufgrund seiner kompakten Bauform auch bei geringem Bauraum montiert werden. Die Weboberfläche sowie vordefinierte Einstellungen (Presets) ermöglichen eine schnelle Inbetriebnahme. Für Serienanwendungen besteht die Möglichkeit der kundenspezifischen Vor-Konfiguration (Plug & Play), die eine extrem schnelle Parametrierung zulassen.   

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